Darum geht es bei der Vollgeld-Initiative
Die Banken schöpfen Geld, jedes Mal, wenn sie einen Kredit vergeben. Sie verleihen nicht das Geld der Sparer – wir behalten es nämlich – sondern schreiben den gewünschten Betrag ins Konto des Kreditnehmers.

Diese private Geldschöpfung hat eine enorme Umverteilung zur Folge.
  • Erstens erhalten das neue Geld vor allem die Kreditwürdigen – Konzerne und Superreiche. Sie können mit dem neuen Geld zu den alten Preisen einkaufen.
  • Zweitens ist der Zins quasi in das Geld eingebaut und wird versteckt mit jedem Preis bezahlt. Die arbeitende Bevölkerung (d.h. rund 87 Prozent) bezahlt auf diesem Weg netto Zins an die Vermögenden, die von ihren Kapitaleinkünften leben. (Mehr zum Umverteilungseffekt)
Das Geldschöpfungsprivileg der Banken hat keine Rechtsgrundlage.

Es hat sich mit der Zunahme des bargeldlosen Zahlungsverkehrs in unsere Geldordnung eingeschlichen – mit langfristig verheerenden Folgen: Verarmung und «Verreichung», Zerstörung der Realwirtschaft, Wachstumszwang, Crash-Gefahr. (Details zu den Folgen).

Das muss sich ändern!

Die Vollgeld-Initiative unterbindet die Geldschöpfung der Banken und überlässt sie allein der Nationalbank, die dabei nicht nach privaten Interessen handelt, sondern zum Wohl des gesamten Landes.

Deshalb: ein volles Ja am 10. Juni
Was Du alles tun kannst
Ein Flyer in jede Hand
Der ideale Einstieg in die Geldschöpfung: Der Faltprospekt für jeden Menschen und jeden Briefkasten. Hilf mit bei der Verteilung!
Plakate für jede Wand
Die Wahrheit über die Geldschöpfung gehört an die Öffentlichkeit. Helfe mit beim Aufhängen und bei der Finanzierung.
Ein Kleber an jede Stelle!
Unser Haftkleber lassen sich leicht wieder entfernen und passen deshalb überall hin.
e-Flyer für jede eMail
Das Wichtigste auf einr halben Seite. Passt in jede eMail.
Auf dem Laufenden bleiben!
Abonniere unseren Newsletter – und erfahre nebenbei, wie Du beim Thema Geld klaren Kopf behälst.
Befreie dich von der Last des Geldes!
Schenken macht erwiesenermassen glücklich. Erst recht glücklich macht eine Spende für die Kampagne «Vollgeld und Gerechtigkeit».
Die Kampagnenleitung
Wir möchten niemandem ein schlechtes Gewissen einjagen. Wir freuen uns einfach, den Menschen die Augen zu öffnen und einen Beitrag zu leisten zu einem vollen Ja am 10. Juni.

Die Verantwortlichen

Christoph Pfluger
Präsident der «Allianz Vollgeld und Gerechtigkeit»
«Ich sorge dafür, dass wir in der Sache ernsthaft und in der Ausführung humorvoll und angriffig bleiben.»

(Christoph Pfluger ist Verleger der Zeitschrift Zeitpunkt und setzt sich seit 31 Jahren als Journalist und Autor für Geldreform ein.)

Dominic Schriber
Kampagnenleiter
«Mit Kreativität, Herzblut und einem bunten Netzwerk werden wir mit dieser Kampagne Geschichte schreiben.»

(Dominic Schriber engagiert sich seit 10 Jahren in der Vernetzung und Koordination für den Geldfrieden.)

Unterstützen Unsere Kampagne: scharf, fröhlich und günstig!
Die Angstkampagne der Banken wird plump und teuer sein. Unsere Kampagne ist angriffig, humorvoll und kostengünstig. Aber auch nicht gratis. Wenn wir alle Leistungen einkaufen müssten, würden sie gut und gerne eine Million Franken kosten. Aber weil viele helfen, werden wir mit 100’000 Franken durchkommen. Wieviel wir schon beisammen haben, kannst Du unten sehen.
Unser Vorschlag: Trage eine Promille der Kosten mit und mache dich damit zu einem von tausend Sponsoren eines gerechteren Geldsystems. Auch kleinere Beiträge sind selbstverständlich willkommen.
Hier ist der Knopf für weitere Spendenmöglichkeiten, mit denen Du Dich und die Schweiz glücklich machen kannst.

Jetzt spenden

Bis jetzt eingegangenFr. 32995
ZielFr. 100000
33%
Vollgeld macht zufrieden
Warum so viele Menschen die Kampagne «Vollgeld und Gerechtigkeit unterstützen
Ursula Dold
Apothekerin
«Wie schützen wir die Erde und unsere Lebensgrundlagen? Indem wir den Wachstumszwang abschaffen, der zu Ausbeutung und Zerstörung führt. Der Motor für den Wachstumszwang ist das Geldsystem, das sich aus dem Nichts vermehrt, aber mit Geld aus realer Produktion und Dienstleistung bedient werden will. Die Vollgeldinitiative ist ein wichtiger Schritt, damit das Geld wieder allen dient und nicht nur wenigen. Ich stimme Ja»
Elsi Reimann
Geldreformerin, Autorin
«Der Satz «Wer hat, dem wird gegeben» ist nur in der geistigen Entwicklung von Bedeutung! Auf der materiellen Ebene hat dieser Satz nichts zu suchen! Darum verlangen wir gerechtes Geld..»
Gary Zemp
Integrale Politik
«Der Gewinn der Geldschöpfung gehört in die Hände der Allgemeinheit und nicht in die Hände privater Banken.»
Ekkehard Blomeyer
Schulleiter Musikschule, Organist
«In der Wirtschaft ein tägliches Thema: Kämpfen mit gleich langen Spiessen. Warum nicht auch beim Thema Geld?»
Dr. med. Paul Steinmann
Augenarzt
«Ein Vollgeld-System ist die Basis für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit und damit für echte Demokratie und Frieden.eim Thema Geld?»
Alec Gagneux
Entwicklungs-Philosoph
«Fake News ist in aller Munde. Fake Money ist auf allen Konten. Das können wir ändern: VOLL-JA am 10. Juni!»
Ein volles Ja am 10. Juni
Eine historische Chance, wir packen sie!
Die Vollgeld-Initiative ist seit Jahrzenten die beste Gelegenheit, Geldbewusstsein und gesetzliches Zahlungsmittel für alle zu schaffen.